Finanzielle Absicherung gegen Veruntreuung & Cybercrime

Vertrauen beschädigt – Euler Hermes entschädigt!

Unverbindliche Offerte anfordern Glossar

 

Cyberkriminalität und Hackerangriffe stellen zunehmend eine Gefahr für Schweizer Unternehmen dar. Wer allein auf die Sicherheit seiner EDV-­Systeme und Anti­viren-­Software vertraut, kann böse überrascht werden. Jedes Jahr werden tausende Vertrauensschäden registriert. Fälle, bei denen externe Dritte, aber auch eigene Mitarbeitende Unternehmen vorsätzlich schädigen – häufig mit erheblichen finanziellen Folgen. Aber auch das Vertrauen gegenüber eigenen Mitarbeitenden wird manchmal missbraucht. Ob Ausspähen von Betriebsinterna oder Datenmanipulation, Veruntreuung von Vermögenswerten, gezielte Sabotage oder zielgerichtet eingesetzte Schadsoftware, die Risiken sind vielzählig.

     

 

Ob KMU oder Grosskonzern: Social Engineering und Cyberkriminalität sind allgegenwärtige Unternehmensrisiken.

39%

der Schweizer Unternehmen berichten, dass sie von Wirtschaftskriminalität betroffen waren.

41%

sehen Cyberkriminalität als grösstes Risiko in den nächsten 24 Monaten.

92%

der Schweizer Unternehmen gehen davon aus, dass sie die Mittel zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität entweder deutlich erhöhen (6%), erhöhen (25%) oder gleich halten (61%) werden.

Zahlen resultieren aus der globalen Umfrage zur Wirtschaftskriminalität 2018 durchgeführt von PwC.

 

Umfassender Versicherungsschutz gegen Hackerschäden und Social Engineering

Die Vertrauensschadenversicherung von Euler Hermes bietet Ihnen umfassenden Schutz bei Betrugs- und Cybercrime-Vorfällen. Nicht nur Vermögensschäden durch kriminelle Handlungen von Mitarbeitenden und anderen Vertrauenspersonen sind versichert, sondern auch Schäden versursacht durch Dritte in Form von Raub, Diebstahl oder jüngst auch raffinierten Formen von Social Engineering Betrugsfällen. Hinzu kommen Cyberkriminalität wie das unbefugte Eindringen in Ihre EDV-Systeme oder auf externe Rechenzentren wie Cloud-Dienstleister sowie auch das Abfangen von Daten aus Netzwerkleitungen.

 

 

Mit unserer Vertrauensschadenversicherung können Sie sich umfassend vor finanziellen Schäden aufgrund Social Engineering, Betrug, sowie Cyberkriminalität schützen – ob Kleinunternehmen oder Grosskonzern.

Euler Hermes versichert:

Hackerangriffe

Finanzielle Absicherung gegen Hackerschäden durch Eingriffe Dritter in Ihre EDV wie zum Beispiel Cloud Computing (Eingriffe in Ihre Cloud) oder Man-in-the-Middle Angriffe

Social Engineering Angriffe

Finanzielle Absicherung von Social Engineering Angriffen wie Fake President Fraud, Fake Identity Fraud, Umleitung von Zahlungsströmen, Pharming sowie Phishing.

Veruntreuung

Abgesichert sind Vermögensschäden durch kriminelle Handlungen von Mitarbeitern, Fremdpersonal, Zeitarbeitskräften oder externen Dienstleistern.

 

Schadenbeispiele

Diese Schadenbeispiele sind anonymisiert, beruhen jedoch auf wahren Ereignissen.

ONLINE-BANKING
HACKING

Cyberkriminelle dringen über eine Schadsoftware, welche ein Mitarbeiter der Firma XYZ GmbH mittels einem fingierten E-Mail-Anhangs zielgerichtet erhalten und anschliessend geöffnet hat, in das Netzwerk der Firma XYZ GmbH ein und können daraufhin alle wichtigen Daten sowie Logins über längere Zeit ausspähen. Eines Abends geben die Betrüger im Namen des Unternehmens zwei Zahlungen in Auftrag: eine davon in der Höhe von 340‘000 Franken über die Hausbank und eine weitere Zahlung über 220’000 Franken über ein weiteres Kreditinstitut. Die Gelder konnten trotz aufwändiger Nachverfolgung mit Einbezug von externen Spezialisten nicht mehr ausfindig gemacht werden.

Schaden:
CHF 560‘000.00 Schaden durch Überweisung an Betrüger
CHF 100‘000.00 externe Rechtsverfolgungskosten
CHF 660‘000.00 Gesamtschaden

GEFÄLSCHTE BESTELLUNGEN MIT WARENDIEBSTAHL/BETRUG

Die Firma Watt GmbH produziert Stromerzeuger. Vor Monaten meldete sich bei der Firma ein angeblicher Einkaufsleiter der Firma Volt-Offshore per Mail. Der angebliche Einkaufsleiter Rolf R. fragte bei der Watt GmbH Informationen über neue Produkte an. Dann übermittelt er eine Liste mit Produkten, die die Firma Volt-Offshore erwerben wolle. Daraufhin versendet die Watt GmbH ein Angebot in Höhe von CHF 217’000, welches der Einkaufsleiter annimmt und die Bestellung aufgibt. Die Ware soll laut Vereinbarung auf Rechnung gezahlt werden. Wie vereinbart wird die Ware in Brüssel abgeladen. Eine Zahlung des Bestellers bleibt jedoch aus. Auf wiederholte Mahnung erfolgt keine Reaktion. Es stellt sich heraus, dass die E-Mail-Adressen gefälscht sind. Der Verdacht, dass die Produkte nicht von Volt-Offshore bestellt wurden, bestätigt die Zentrale des Konzerns. Die Firma Watt GmbH ist Betrügern zum Opfer gefallen.

Schaden:
CHF 217’000 Forderungsausfall für die gelieferten Produkte, welche nach der Lieferung in Brüssel spurlos verschwunden sind.

               

 

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